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Geometric Vision (I)

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Geometric Vision take form in 2012 in the northern suburbs of Naples.
Ago Giordano, after several electro darkwave solo experiments decided to create a band by involving Gennaro Campanile on bass and Roberto Amato on guitar.
In 2013 the band gave birth to the first album entitled "Dream" coming out for the Italian-Swiss label Swiss Dark Nights, characterized by a strong ethereal coldwave matrix .
The album was well received by critics in both Italy and abroad and the band played it live around Italy during a long tour.
In the beginning of 2015 there was the release of the second album "Virtual Analog Tears" always with the SDN label in collaboration with Manic Depression anticipated by the single "Hills".
Virtual Analog Tears is in some ways darker and more experimental , showing clearly the new sound research pursued by the band and it seems to have a common thread: the relationship between truth and artifice in the contemporary era and the disorientation that all this generate.
This second album allowed the band to cross the national borders and the "Virtual Analog Tour" reached some of the most important European cities and festivals.
After a couple of years in studio finally the third album FIRE! FIRE! FIRE! will be out on April 23rd 2018.

(https://artnoir.ch/geometric-vision-fire-fire-fire/)

Die Band Geometric Vision entstand 2012 in einem Vorort von Neapel. Das Debütalbum „Dream“ erschien 2013 und das Trio präsentierte es auf einer ausführlichen Tour durch ganz Italien. Zwei Jahre später wurde „Virtual Analog Tears“ veröffentlicht, es machte die Band über die italienische Landesgrenze hinaus bekannt und verhalf ihnen zu einigen Auftritten in Europa.

Der titelgebende Song „Fire! Fire! Fire!“ ist ein zackiger Track, der seinen ganzen Charme im Refrain entfaltet. Ich mag das feine Spiel auf der Leadgitarre im Shoegazer-Look. Bei „The Head“ gefällt mir der hallende Gesang und wie sich Bass und Gitarre duellieren. Die synthetischen Strings bei „79 D.C.“ bieten einen ruhenden Kontrast zum melodiösen Bassspiel mit Flanger-Effekt. Mit dem Einsatz der Gitarrensounds entsteht ein gemütvoller Song.

Weiter geht es mit einem treibenden Drumcomputer, das Pattern von „Kimera“ erinnert mich an „Snake Dance“ von The March Violets. „Apocalypse Queen“ verbreitet eine melancholische Stimmung, der leidenschaftliche und klagende Gesang verbindet sich mit dem rollenden Rhythmus zu einem mystisch-exotischen Kunstwerk. Nicht nur der Gesang (ein Duett mit Volkan Caner von She Past Away) ist bei „Jelly Dream“ vom Dark Wave beeinflusst, auch das Arrangement ist dunkel-schön gehalten.

„Desert Rain“ klingt wie ein leichter und beruhigender Regenschauer nach einem schwülen Sommertag. Auch etwas von Zurücklehnen und Geniessen ist bei „Tombs Are Seeds“ vorhanden. Ich mag das behutsame Gitarrenspiel, welches den Gesang umschmeichelt. Verträumt und nach viel Herzblut klingt „Made Of Stone“. Ein Hinhörer ist die subtile Verschmelzung von Bass und Gitarre. Nach dem Break wird der Beat gleichmässig und lässt einen delikaten Track entstehen.

Die Fusion von New Wave und Shoegaze von Geometric Vision auf ihrem neuen Album „Fire! Fire! Fire!“ ist bemerkenswert und bietet Hörgenuss erster Güte.

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