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Stoneman (CH)

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(last.fm) Stoneman - One of the founders of the Deathglam style. The group started their work in 2005. Since these days they’re getting bigger and better very rapidly. In 2006 the boys’ debut album “sex. drugs .murder” was released worldwide and gave quite an impact to the industrial gothic and rock scene. ( E.I. magazine USA). They played more 150 shows in over 30 countries in 2006, supporting big acts like Within Temptation, U.K Subs , the Deathstars and many others. Spring 2007 a first headliner tour through 19 cities followed and on the 14tth September 07 their second album “How To Spell Heroin” was released.

(facebook) Zum Jubiläum setzt sich die Band ein eigenes Denkmal in Gold.

Versteinert ist anders: Gut 10 Jahre hat sich die schweizer Ausnahmeformation um die beiden Traumwandler zwischen Gothic und Metal, Mikki (Gesang) und Rico H (Drums) immer wieder neu erdacht. Einschmeichelnder Düsterpop oszilliert zwischen capriziösem Gothic und chromglänzenden Metalriffs. Unter der Ägide des Berliner Starproduzenten “Steve van Velvet“ entstand gemeinsam mit Y (Gitarre) und Dee (Bass) in den legendären „Kohlekeller Studios“ nichts Geringeres als die Zukunft des deutschsprachigen Gothic-Metal.
Die Messlatte wurde mit dem jetzt ausnahmslos deutschsprachig eingesungenen Werk GOLDMARIE unfassbar hoch gelegt, dass Album belegte in der ersten Woche gleich #4 der deutschen DAC Charts. Gestrahlt hat man bereits auf den Bühnen in ganz Europa, war special guest bei Größen wie die Deathstars, Xandria, Tiamat und Wednesday 13 aber auch als EU- Headliner unterwegs. Im Gepäck hatte man dabei so manchen provokanten Szene Hit wie “Wer Ficken Will” oder “Devil In A Gucci Dress”.

Das neue Album GOLDMARIE. Neben dem bildschönen Bastard aus Metal und Gothic materialisiert eine Braut die auf den betörenden Namen Goldmarie hört. Doch statt dem naiven und tugendhaften Mädchen aus den Märchen ist Goldmarie die metallische Femme Fatale, die Jeanne D’Arc des Gothic. Mal lasziv, devot, herrisch, zärtlich, brutal, ruchlos und blutrünstig wird sie in den bildhaften Arrangements der Musiker lebendig. Was alle Songs verbindet, ist das selten so anzutreffende Gespür für hochgradig infektiöse Ohrwürmer und runde Melodiebögen, die mit unerwarteten Wendungen und Arrangements zu einem kurzweiligen Kopfkino in schwarz-romantischer Hollywoodmanier materialisieren. Man geizt nicht mit klingenden Zitaten: Oszillierende, schwirrende Chorfetzen begleiten den traurigen Blick auf die Menschheit und ihre Gier nach Selbstzerstörung durch Krieg, Religion und Liebe. Bildhafte Klangräume und rauschhafte Stakkatos begleiten das eigene Lichtspieltheater des letzten Vorhangs vor dem Ende des individuellen Seins.

Und immer wieder erwachen die unseligen und gewalttätigen Rachegedanken der Prophezeihungen des Ausnahmekünstlers und Frontmanns, der in der Klimax seiner Besessenheit den Mord zur Kunst verklärt. Der Song „Mord ist Kunst“ toppt in seiner bildhaften Provokanz sogar noch die bisherige Hymne „Wer ficken will, muss freundlich sein“ und ist als Videoclip der Standesgemäße Vertreter für ein umwerfendes Album.

Es sei dem Hörer geraten, sich ins Auto, den Bus, die Bahn zu setzen sobald man den Namen STONEMAN auf einem Veranstaltungskalender liest und zur grandiosen Show zu pilgern!