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Megaherz (D)

Info

(en.wikipedia.org) Megaherz (English "Mega-heart", a pun on the homophone "megahertz") is an industrial metal group formed in Munich, Germany in 1993. One of the band's most famous songs is "Gott sein" ("To be God") on their first full album Wer Bist Du? ("Who Are You?").

Megaherz has gone through many changes in musical style since their founding. Their early works are a fairly dark alternative metal, comparable to 1990s American bands such as Faith No More, whereas recent works are comparable to bands such as Oomph! and Rammstein. Their early albums all include at least one song based on a classic German fairy tale, including "Rapunzel" on Kopfschuss, "Windkind" ("Wind child") on Himmelfahrt and "I.M Rumpelstilzchen" on Herzwerk II.

The band has changed line-ups since its formation in 1995, usually changing guitarists and drummers. Guitarist Christian Bystron and bassist Wenz Weninger have been the band's only consistent members since 1997.[...]

Musical style

Megaherz primarily plays a style of Neue Deutsche Härte, a subgenre of industrial metal which takes elements of groove metal, techno, and German rock. Megaherz makes use of clean and deep male vocals, heavy riffs, samples, keyboard and synthesizer effects. During the early days of the band, Megaherz played an alternative metal style which was similar to Faith No More. In their albums Wer Bist Du and Kopfschuss, took on a rap metal and funk metal style, which included slap bass riffs and rapping.

(lastfm.de) Megaherz sind eine 1993 in München gegründete Musikgruppe, die dem Bereich des harten, deutschsprachigen Rock bzw. der Neuen Deutschen Härte mit Ähnlichkeit zu Oomph! und Rammstein zuzuordnen ist.

Bandgeschichte

Gegründet wurde das Projekt Megaherz von Alexander „Alexx“ Wesselsky (Gesang), Marc Bredtmann (Gitarre), Josef Kalleder (E-Bass), Tobias Trinkl (Schlagzeug) und Christian Scharinger (Keyboard). In dieser Formation veröffentlichten sie die erste CD „Herzwerk“, die das Plattenlabel „Golden Core“ auf die Band aufmerksam machte und 2002, samt 94er Demo-Tape „Sexodus“, als Re-Release wiederveröffentlicht wurde.

Als Einfluss werden Bands wie Clawfinger, Alice in Chains, Soundgarden, Nirvana, Nine Inch Nails, Pantera, sowie Rage Against The Machine genannt. Megaherz’ größter Hit ist das auf dem 1998 erschienenen Album „Kopfschuss“ enthaltene Lied „Miststück“.

Nachdem Sänger Alexander „Alexx“ Wesselsky 2003 mit dem DJ und Ex-Mitglied von Megaherz, Noel Pix, Megaherz verlassen hat, um das gemeinsame Projekt „Eisbrecher“ zu starten, findet sich ein Ersatz in Matthias „Jablonski“ Elsholz (Ex-Twelve After Elf), mit dem die Band das Album „5“ veröffentlicht. Das letzte offizielle Konzert von Megaherz mit Alexx fand in Fürth statt, als Vorband von In Extremo. 2005 lösen sich auch Elsholz und Schlagzeuger Jürgen Zink von der Band und zurück bleiben Christian „X-ti“ Bystron (Gitarre), Wenz (E-Bass) und Frank G. (Schlagzeug), der nach dem Ausstieg Zinks wieder ein Mitglied der Megaherzen ist.

Am 14. April 2007 verkündeten Megaherz auf ihrer Website, dass sie einen neuen Sänger gefunden hätten und bereits an ihrem sechsten Studioalbum arbeiten würden. Am 18. August enthüllte die Band, dass die neuen Mitglieder Alexander „Lex“ Wohnhaas (Seelenbrand) und Jürgen „Bam Bam“ Wiehler (Bonfire) sind.

Bandname

Als Inspiration gelten die US-amerikanische Band Megadeth und die Die Wildecker Herzbuben, aus welchen der Name „Megaherz“ entstand; frei nach dem Motto „Hart, aber herzlich“ und einem Zitat Rainer Maria Rilkes: Werk des „Gesichts ist getan - Tue nun Herzwerk“.

Texte

Im Gegensatz zu Genrekollegen wie Rammstein verwenden Megaherz, ferner Texter Wesselsky, direktere Texte und Aussagen, die häufig Themen wie Liebe, Verlust und Alltagsprobleme behandeln. Auffällig ist die Tatsache, dass jedes Album ein Lied trägt, das sich Geschichten aus dem Märchenbereich bedient („Hänschenklein 1995/97“, „Rappunzel“, „Windkind“, „I.M. Rumpelstilzchen“, „Komm Rüber (Schattenland)“). Wesselsky gebraucht größtenteils das „abcb“-, oft auch das „abab“-Reimschema, wobei er dazu neigt, noch innerhalb desselben Liedes das Schema zu wechseln.